DVD 1
Film 1 Verräter
Film 2
Wozu brauchen
Kommunisten Waffen?
Film 3 Militanter Bolschewik
Film 4 Aquarium
Film 5 Militärgeheimnis
Film 6 Unser Panzerzug
Film 7 Spion
DVD 2
Film 8 Verhängnisvoller August
Film 9 In jenem unbekannten Krieg
Film 10 Am Abgrund
Film 11 Stalin im Mai
Film 12 Der Tag „M“
Film 13 Die Flucht
DVD 3
Film 14 Jener Schukow
Film 15 Die Katastrophe
Film 16 Der Vater
Film 17 Die letzte Republik
Film 18 Nach Nürnberg
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Panzer BT-7
Aus dem Film 5:
Der Panzer BT-7 wurde seit 1932 in riesigen Mengen hergestellt und konnte nur auf Straßen mit festem
Belag verwendet werden. Er war in der Lage,
zum Radantrieb zu wechseln, und hatte dadurch eine enorme Geschwindigkeit und eine gewaltige Reichweite von 700 km.
„Doch wo gab es damals in der Sowjetunion Straßen mit festem Belag?“ fragt Viktor Suworow. Wozu produzierte man überhaupt diese Panzer in den 30er Jahren, wenn solche Straßen in Rußland teilweise auch heute noch fehlen? „Das ist Blitzkrieg!“ erklärt Viktor Suworow, „und nur in Europa. Und nur dort, wo diese Straßen mit festem Belag vorhanden waren.“ Solche Straßen baute Hitler...
Natürlich nicht für die russischen Panzer. |

Prof. W. Danilow
Aus dem Film 2:
Militärhistoriker Prof. W. Danilow:
„Die marxistische Ideologie ist gerade deswegen so
stark, weil sie uns, die ehemaligen Kommunisten, daran
gewöhnte, das eine zu sagen und in der Praxis das andere
zu machen. Das heißt, der Masse, dem Volk sagte man, daß wir für den Frieden kämpften. Wir bereiteten uns angeblich vor, die Aggression zurückzuschlagen, den Faschismus zu bekämpfen und so weiter. Selbst aber brüteten wir Pläne aus, in eben diesen Panzerschränken des Generalstabs.“ |
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Eduard Kusnezow mit W. Sinelnikow
Aus dem Film 18:
Jerusalem. Der Bürgerrechtler E. Kusnezow (links) im Gespräch mit W. Sinelnikow:
„Wissen Sie, die Leute haben sich an einen bestimmten Mythos gewöhnt. Die Mehrheit der Menschen! Überhaupt ist die ideologische Beule bei den meisten Menschen sehr stark entwickelt. Einst mit viel Mühe aufgenommene ideologische Maxime oder ein Mythos, werden zu einem Teil von Leib und Seele eines Menschen. Sie zu verleugnen, sie zu überprüfen, dazu sind in Wirklichkeit nur wenige Menschen fähig. Besonders eine solche These! Sie schaukelt überhaupt sehr viele politische Boote.“ |

Der geplante Sowjetpalast
Aus dem Film 17:
In diesem Palast, der 416 m hoch sein sollte, wollten
die Kommunisten die letzte Republik der Erde aufnehmen und ihre Weltherrschaft feiern.
Als im Jahre 1922 die Sowjetunion gegründet wurde, verabschiedete man feierlich eine Deklaration, in der es hieß, die Sowjetunion sei ein Fundament für die sowjetische sozialistische Weltrepublik.
.„Ich meine, daß dieses Gebäude unter anderem ein Symbol für die kommende Macht und den Sieg des Kommunismus werden sollte. Nicht nur bei uns, sondern auch dort, im Westen.“
Aus der Rede von Kirow auf dem 1. Landesweiten Sowjetkongress der UdSSR im Jahre 1922. |
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Bomber TB-7
Aus dem Film 5:
Ein Wunderflugzeug aus den stalinistischen Bastlerwerkstätten.
Das ist ein schwerer Bomber TB-7, der 5 t Bomben mitnehmen konnte und in einer Höhe flog, wo man ihn nicht mit
Flachgeschütz erreichen konnte. Außerdem entwickelte er eine Geschwindigkeit, die es ihm möglich machte, die berühmte Me-109 zu überholen.
Mit diesem Flugzeug flog der sowjetische Außenminister W. Molotow 1942 zweimal über dem feindlichen Deutschland nach England, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Doch Stalin verweigerte im Jahre 1940 seine Unterschrift unter dem Produktionsbefehl für 1.000 solcher unverwundbarer Bomber. |

Boris Wassiljew
Aus dem Film 18:
Schriftsteller und Kriegsveteran, Boris Wassiljew:
„Die schwersten Verluste erlitten wir - das ist unbestritten.
Die blutigsten Zusammenstöße und Siege ereigneten sich
auf unseren Schlachtfeldern - das ist auch unbestritten.
Doch das ist die Abschlußphase des Zweiten Weltkrieges.
Am Ausbruch des Zweiten Wltkrieges gibt es auch unsere
sehr große Schuld. Und es lohnt sich nicht, die Augen davor
zu verschließen.“ |
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