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W. Sinelnikow
   
Heimat ist ein Paradies
   
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Heimat ist
ein Paradies



"Ein Buch so leidenschaftlich geschrieben, daß es den Leser von Anfang bis Ende in den Bann zieht!"
(Leserrezenion)

„Dieser Roman ist ein wichtiger Mosaikstein im derzeitigen Bild des deutschen Mitein-anders. In einer fesselnder Erzählform aus dem Alltag heraus wird der Leser in das Spannungsfeld von gestern und heute geführt.“

Aus der Rezension von Dr. H.-J. Eichler-Steinhauff

 

Heimat ist ein Paradies
568 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-00-020745-7
Preis: 19,90 EUR

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W.Sinelnikow    


Wladimir Sinelnikow - Regisseur und Producer

 

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Wissen Sie, es gibt eine solche Menschenart,
die ihr Leben lang von einem Skandal zum anderen stolpert.
Gerade ein solcher Mensch ist heute bei uns zu Gast.

V. Topaller am 19.02.2005 über W. Sinelnikow in der
Fernsehsendung „In New York bei Viktor Topaller“

Wenn man über Wladimir Sinelnikow spricht, so ist allein die Tatsache, daß er über 100 Drehbücher schrieb und daß 20 davon sowohl mit nationalen als auch internationalen Preisen ausgezeichnet wurden, ein überzeugender Beweis für seine ungewöhnliche Kreativität. Doch die eigentliche Bedeutung seines künstlerischen Schaffens erkennt man erst nach näherer Betrachtung seines Werkes.

Und damit kann man wirklich Bände füllen. Unter den Filmen, die nach seinen Drehbüchern entstanden, sind solche, wie „Akademiemitglied Sachorow - ein Mensch für alle Zeiten“, der in Dutzenden Ländern gezeigt wurde.

Der vierteilige Dokumentarfilm „Die Glocke von Tschernobyl“ wurde in allen Ländern dieser Welt, die Fernsehsender hatten, übertragen. Für diesen Film machte sogar der Papst (der nie auf die Fragen der Journalisten geantwortet hatte) eine Ausnahme und vertraute Herrn Sinelnikow seine Ansichten bezüglich der Überlebenschancen der Menschheit nach der Katastrophe von Tschernobyl an.

Der Name von Wladimir Sinelnikow steht vor allem für alles, was ungewöhnlich und neu ist. Dafür gibt es viele Beispiele.

Der Film „Ein Tag und ein Jahrhundert“ - eine ununterbrochene elfjährige Beobachtung der Schüler einer Klasse, von der Vorschule bis zur Abiturfeier. Eine wahrhaft einzigartige Untersuchung der Persönlichkeitsbildung, ein authentisches Bild der jungen Generation der 80er Jahre.

Eine besondere Erwähnung verdient ohne Zweifel auch der dreiteilige Film „Erinnerungen an die Gegenwart“, der über das schwierige Verhältnis zwischen Staat und Persönlichkeit, Staat und Menschenrechte berichtet. Es werden Schicksale mehrerer sowjetischer Bürgerrechtler aufgezeichnet, sowohl solcher wie A. Sachorow, W. Bukowski, als auch jene von heute.

Der Film wurde dem Ziel gewidmet, diese Namen in die Geschichte des Landes zurückzuholen, der jungen Generation in Erinnerung zu rufen, mit welchem Preis die Freiheit erkauft wurde.

Wenn man den Lebensweg von Wladimir Sinelnikow vor Augen hat, so ist es nicht verwunderlich, daß ausgerechnet er dem heikelsten Thema des 20. Jahrhunderts, dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, einen großen Film widmete.

„Der letzte Mythos“ ist eine Suche nach der Wahrheit im Kantschen Sinne. Ohne Rücksicht auf Empfindlichkeiten und offizielle Meinungen und Standpunkte. Keine leichte Aufgabe für einen prominenten Regisseur, der dadurch zwangsläufig in einen unüberwindlichen ideologischen Konflikt mit einer ganzen Reihe von Würdenträgern geriet.

Diese Arbeit erforderte Mut. Sie zog sich über die ganzen neunziger Jahre hindurch, stand mehrmals vor dem Scheitern und wurde dann doch fortgesetzt, bis schließlich im Jahre 1999 der Film im russischen Fernsehen der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Daß er von einem Sturm der Entrüstung begleitet wird, stand außer Frage, doch die tatsächliche Reaktion der "alten Garde“ übertraf bei weitem alle Annahmen und Befürchtungen. Neben der Begeisterung und allgemeinem Interesse wurden Verleumdungen und Unterstellungen ausgesprochen, Flüche nachgeworfen…

Doch eine sachliche Diskussion über die Inhalte des Films blieb im Wesentlichen aus. Die wichtigsten Fragen sind nach wie vor offen.

Aus diesem Grunde entschied sich der Viktor-Streck-Verlag diesen einmaligen Film von W. Sinelnikow und I. Schewzow in deutscher Sprache zu vertonen und auch dem deutschsprachigen Publikum zu präsentieren.


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Der 18-teilige Film
„DER LETZTE MYTHOS“
mit einer Gesamtspieldauer von mehr als 8 Stunden
auf 3 DVD9 in einer Box, Sprachen: Deutsch und Russisch
für 39,90 EUR

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W. Sinelnikow, Viktor Suworow
Aus dem Film 1:
W. Sinelnikow im Gespräch mit V. Suworow (r.)

 

Sinelnikow, H. von Einsiedeln
Aus dem Film 18: Wladimir Sinelnikow im Gespräch mit dem Urenkel von Bismarck, H. von Einsiedeln (links).

 

W. Sinelnikow und V. Suworow
Aus dem Film 18: W. Sinelnikow und V. Suworow im Saal des Nürnberger Justizpalastes, wo vor 60 Jahren das Nürnberger Gericht tagte.



Viktor Streck Verlag
Parkstraße 1
D-31812 Bad Pyrmont

Fax +49 5281 60 68 18
E-Mail:
info@streck.info

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